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A

 
Adventszeit  
Dass die Adventszeit gekommen ist, erkennen die Kinder jedes Jahr daran, dass der große Adventskranz im Schuleingang hängt und die Krippe im Schulflur bewundert werden kann. Ab dem ersten Advent werden auch in den Klassen morgens Kerzen angezündet und eine kleine Geschichte vorgelesen. Alle Kinder lieben diesen Brauch und da in vielen Familien das Vorlesen oft zu kurz kommt, kann dieses Manko ausgeglichen werden. Der Wert des Lesens allgemein wird ebenfalls hierdurch betont.
 
Anmeldung der Schulneulinge  Wenn die Eltern ihr Kind anmelden, steht eine Lehrkraft zur Verfügung, um mit ihnen die Formalien zu erledigen sowie eventuelle Fragen zu beantworten. Zeitgleich beschäftigt sich im selben Raum eine zweite Lehrkraft mit dem Kind. Es wird zum Sprechen animiert und verschiedene Tests werden durchgeführt, deren Ergebnisse festgehalten werden. Es können Aussagen getroffen werden zu folgenden Bereichen:
·Personale und soziale Kompetenz
·Sprachliche Kompetenz
·Grobmotorik/Feinmotorik
·Visuelle Wahrnehmung
·Mathematische Kompetenz
·Auditive Wahrnehmung/Hörverstehen
·Händigkeit/Schreibfertigkeit
·Arbeitsverhalten
 
Antolin  Alle Kinder der Schule sind bei dem Lese-Lernprogramm „Antolin" angemeldet und können sowohl in der Schule als auch von zu Hause mit diesem Programm arbeiten und ihre Lesekompetenz weiterentwickeln.
 
Arbeitsgemeinschaften  Wenn der Stundenplan es ermöglicht, bieten wir den Kindern der 2. bis 4. Jahrgangsstufe verschiedene Arbeitsgemeinschaften an (z.B. Jonglieren, Erste Hilfe, Chor, Theater, Fußball,  Schach, Schülerzeitung, Basteln, Flöten, Tanzen, usw.) Diese AGs sind freiwillig und werden von den Kindern für ein Schulhalbjahr gewählt. Die Ergebnisse der Arbeitsgemeinschaften kommen dabei meist allen Kindern in Form von Vorführungen, Ausstellungen, Theaterstücken, Verschönerungen, etc. zu Gute.
 
Arbeitsmaterialien  Jedes Kind erhält in den Ferien vor Schuleintritt eine Materialliste, damit die Eltern frühzeitig die gewünschten Arbeitsmaterialien besorgen können. Vielleicht können sie den Vorteil der Sonderangebote zu Schulbeginn nutzen und einen Vorrat der ständig gebrauchten Materialien anschaffen. Außerdem können rechtzeitig alle Sachen mit dem Namen des Kindes versehen werden. Zudem kann es für das Kind hilfreich sein, wenn die Eltern die jeweilige Funktion der Materialien sowie ein ökonomisches Packen des Ranzens mit ihm besprechen.
 
Ausgangsschriften  Die erste Schrift der Schulneulinge ist die Druckschrift. Beim Schreiben können die Kinder Buchstabe für Buchstabe „malen". Beim Lesen gliedern sie die Wörter in die einzelnen Buchstaben. Nach Abschluss des Druckschriftlehrganges lernen die Kinder die Vereinfachte Ausgangsschrift, die einen nahtlosen Übergang von der gedruckten zur verbundenen Schrift gewährleistet und somit die Ausprägung einer persönlichen Schrift ermöglicht.
 
Außerschulische Lernorte  Je nach Unterrichtsvorhaben verlegen die einzelnen Klassen ihren Unterricht dorthin, wo sie anschaulich das jeweilige Thema an Ort und Stelle erleben können. Außerschulische Lernorte können u.a. sein: Schulmuseum, Papiermuseum, BayKomm, Kölner Museen, Bäcker, Förster, Gärtnerei, Bauernhof, Stadtbücherei, Polizei, Feuerwehr etc. (vgl. Kooperation mit außerschulischen Lernorten) Gerne laden wir aber auch Polizei, Feuerwehr u.a. zu uns in die Schule ein. Unsere Besuche an außerschulischen Lernorten werden im Unterricht vor- und nachbereitet.
 
B
 
Beurlaubung  
Schüler können nur aus wichtigen Gründen auf Antrag der Erziehungsberechtigten vom Schulbesuch beurlaubt werden. Die Beurlaubung muss spätestens eine Woche vorher beantragt werden. Versäumter Unterrichtsstoff ist in Absprache mit der Klassenlehrerin nachzuholen. Beurlaubungen unmittelbar vor den Ferien oder im Anschluss an die Ferien sind im Grunde nicht gestattet. Ausnahmen sind nur bei Nachweis der besonderen Dringlichkeit möglich.
 
Beratung  Zweimal im Jahr werden die Eltern zu Sprechtagen eingeladen. Sie erfahren im Gespräch mit dem/der jeweiligen Klassenlehrer/in, wie sich ihr Kind in der Schulgemeinschaft verhält, wie es mitarbeitet und wie sein Leistungsstand ist. Außerdem bieten alle Lehrkräfte nach Absprache Sprechstunden an, in denen sie für Fragen zur Verfügung stehen.
 
Bewegliche Ferientage  Die beweglichen Ferientage werden für das jeweilige Schuljahr nach Beratung durch die Schulkonferenz festgelegt und den Eltern für die familiäre Planung rechtzeitig schriftlich mitgeteilt.
 
Bücher  Nach den Bestimmungen zur Lernmittelfreiheit im Schulgesetz NRW sind die Eltern der Schulkinder verpflichtet, sich an den Schulbuchkosten in Form eines jährlich festgelegten Eigenanteils zu beteiligen. Dieser Eigenanteil wird von der Schule vor Beginn des Schuljahres eingesammelt und anschließend werden die Bücher in der Regel zentral beschafft. Hilfeempfänger müssen einen entsprechenden Nachweis in Kopie in der Schule abgeben, damit der Eigenanteil vom Schulträger übernommen werden kann. Die von der Schule ausgeliehenen Bücher bleiben Eigentum der Schule, sollen mit einem geeigneten Schutzumschlag versehen werden und sind möglichst pfleglich zu behandeln. Bücher, die unsachgemäß behandelt, beschmutzt oder beschädigt werden, müssen ersetzt werden.
 
Bücherei  Die Kinder haben die Möglichkeit, in unserer Schulbücherei einmal in der Woche Bücher auszuleihen. Natürlich sind auch in den Klassen Bücher vorhanden, in denen die Kinder schmökern können und die die Lust auf das Lesen verstärken. Die Ausleihzeiten werden jeweils von den Eltern des Bücherei-Teams betreut.
 
Bundesjugendspiele  Wie an vielen anderen Schulen führt auch die GGS Heidkamp regelmäßig Bundesjugendspiele durch. Bei diesem schulinternen Sportfest für die Klassen 1 bis 4 werden die Leistungen einzelner Disziplinen der Leichtathletik (Weitsprung, 100 m-Lauf, Schlagballweitwurf) überprüft und durch ein altersbezogenes Punktesystem in Form von Urkunden honoriert.
 
C
 
Computer  
Der Umgang mit Computern ist mittlerweile für viele Kinder selbstverständlich, birgt aber auch Gefahren. Unsere Schule bemüht sich, den Kindern frühzeitig einen sinnvollen Umgang mit dem Computer zu ermöglichen. Computer stehen in den Klassen und im Computerraum. Sie werden zum Beispiel zur Recherche, zum Schreiben von Texten und oder für Lernsoftware wie z.B. die Lernwerkstatt genutzt. Näheres zur Ausstattung und zu einem sinnvollen Unterrichtseinsatz von Computern findet sich in unserem Medienkonzept.
 
D
 
Dauerausstellung  
In Projektwochen, Arbeitsgemeinschaften und Lernwerkstätten entstehen häufig Schülerarbeiten, die in den Fluren, Vitrinen oder an den Wänden öffentlich ausgestellt werden. Sie dienen nicht nur der Dekoration unserer Schule, sondern auch der zusätzlichen Information über unsere Arbeit.
 
Differenzierung  Differenzierung bedeutet, dass nicht alle Kinder zum selben Zeitpunkt dasselbe tun. Freiarbeit, Wochenplan und unterschiedliche Aufgaben ermöglichen individuelle Förderung und Berücksichtigung jeweiliger Interessen.
 
Differenzierte Lernzielkontrollen  
Da nicht alle Kinder über gleiches Leistungsvermögen, Arbeitsverhalten und -tempo verfügen, werden in den Fächern und Lernbereichen differenzierte Lernzielkontrollen mit unterschiedlichen Anforderungsniveaus durchgeführt.
 
E
 
Einschulung  
Der erste Schultag für die Schulneulinge beinhaltet an der GGS Heidkamp neben einem gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst und einer feierlichen Begrüßung der Kinder natürlich auch die erste gemeinsame Unterrichtsstunde in der Klasse. Näheres hierzu erfahren Sie im Bereich Schulleben.
 
Eis oder Schnee  Bei plötzlich eintretenden extremen Witterungsverhältnissen - also zum Beispiel bei starkem Schneefall oder Glatteis, durch das die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg beeinträchtigt ist - entscheiden die Erziehungsberechtigten, ob sie ihr Kind zur Schule schicken.
 
Elternmitarbeit  Klassen- und Schulaktivitäten, Ausflüge und Projekte sind oft ohne engagierte Elternmitarbeit nicht möglich. Deshalb wird bei Bedarf auf die Hilfe der Eltern zurückgegriffen.
 
Englisch  
Seit dem Schuljahr 2003/2004 gehört das Fach Englisch zur Stundentafel der
Klasse 3. Inzwischen beginnt der Englischunterricht bereits in Klasse 1 ab dem zweiten Schulhalbjahr. Für diesen Bereich besonders ausgebildete Lehrkräfte unterrichten dieses Fach.
 
Entschuldigung bei Krankheit oder Abwesenheit von der Schule  Mit der Einschulung beginnt die Schulpflicht und jedes Fernbleiben vom Unterricht muss der Schule mit Begründung mitgeteilt werden. Ab dem 3. Fehltag sollte eine schriftliche Entschuldigung vorliegen bzw. eine ärztliche Bescheinigung.  
 
Ernährungsführerschein
Gemeinsam mit einer ausgebildeten Ernährungsexpertin und der Comicfigur Kater Cook lernen die Kinder der Jahrgangstufe 2 in sechs Doppelstunden, ein leckeres Frühstück und kleine Gerichte für das Mittag- und Abendessen zuzubereiten. Dabei erfahren die Schüler und Schülerinnen viel über ausgewogenes Essen und Trinken und üben, mit Lebensmitteln und verschiedenen Küchengeräten umzugehen. In einer schriftlichen und praktischen Abschlussprüfung zeigen die Kinder dann, was sie gelernt haben.

 
Erste Hilfe  Im 3. Schuljahr wird für die Kinder unserer Schule ein Erste-Hilfe-Kurs angeboten, der von den Kindern begeistert angenommen wird. Auch die Lehrer/innen frischen ihre Erste- Hilfe-Kenntnisse regelmäßig im Rahmen von Schulungen auf, die durch das Deutsche Rote Kreuz des Rheinisch-Bergischen Kreises durchgeführt werden. Für die ausgebildeten Kinder besteht anschließend die Möglichkeit, in den Pausen als Juniorhelfer im Rahmen unseres Schulsanitätsdienstes mitzuarbeiten.
 
F
 
Feuerwehr  
In der Regel findet jährlich eine Alarmübung in der Schule statt. Diese dient der Vorbereitung auf einen eventuellen Notfall. Die Feuerwehr unterstützt regelmäßig diese Alarmübungen, beobachtet das Verhalten der Kinder, weist auf Gefahrenstellen im Gebäude hin und führt den Kindern gelegentlich auch die Einsatzfahrzeuge vor.
 
Förderunterricht  Nicht alle Kinder können alles zum gleichen Zeitpunkt. Neben differenzierenden Maßnahmen ist oft schulische Förderung notwendig. Diese geschieht im Rahmen des Unterrichts, durch Förderunterricht in Kleingruppen oder durch zusätzliche Fördermaßnahmen. Förderung bedeutet individuelle Förderung für Kinder mit Lernrückständen, aber auch die Förderung besonderer Neigungen und Begabungen. Es werden Förderempfehlungen für Kinder erstellt, die noch Lernschwierigkeiten haben. In Kooperation mit den Eltern versuchen wir die Defizite gemeinsam aufzuarbeiten. Für Kinder mit Zuwanderungsgeschichte wird eine zusätzliche Sprachförderung angeboten.
 
Förderverein  Ohne einen Förderverein sind die sächlichen Voraussetzungen für die pädagogische Arbeit in der Schule heute nicht mehr leistbar. Die GGS Heidkamp verfügt über einen sehr aktiven Förderverein, der unsere Arbeit unterstützt (vgl. Kooperation).       
       Hier          finden Sie die aktuellen Informationen über unseren Förderverein verbunden mit der herzlichen Einladung dem Förderverein beizutreten und diese wichtige Arbeit mit einem kleinen finanziellen Beitrag zu unterstützen.
 
Fortbildung  Die Fortbildung unserer Lehrerinnen und Lehrer hat an der GGS Heidkamp einen hohen Stellenwert. Regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen für das gesamte Kollegium werden, abgestimmt auf die aktuellen Arbeitsschwerpunkte, geplant und durchgeführt. Dabei kann es sich um schulinterne Fortbildungen handeln oder aber um pädagogische Konferenzen mit externen Referenten. Angebote für diesen Bereich erhalten wir vom Schulamt des Rheinisch- Bergischen-Kreises, von der Bezirksregierung Köln, vom Institut für Lehrerfortbildung, von Lehrerverbänden und verschiedenen anderen Organisationen. Darüber hinaus bestehen an unserer Schule verbindliche Vorgaben für die Fortbildung des Kollegiums, um eine gezielte Nutzung unserer personellen Ressourcen zu gewährleisten (vgl. Fortbildungskonzept).
 
Französisch-Projekt  In den letzten 18 Jahren konnte fast jedes Jahr eine echte Besonderheit der Arbeit an unserer Schule angeboten werden: Das Französisch-Projekt unter der Leitung einer französischen Lehrkraft, die im Rahmen eines Lehreraustauschprogramms an der GGS Heidkamp arbeitet. Den Kindern aller Klassen wird so Gelegenheit geboten, die französische Sprache und Kultur kennen zu lernen. Dies geschieht einerseits in einer in den Stundenplan integrierten Unterrichtsstunde (einmal pro Woche) und andererseits in darüber hinaus angebotenen Arbeitsgemeinschaften, in denen unsere Kinder die Möglichkeit haben, sich mit  französischen Schulkindern u.a. über die Webcam zu unterhalten (siehe auch Curriculum). Dieses Angebot ist eine tolle Möglichkeit der Förderung im Hinblick auf den bilingualen Zweig unseres benachbarten Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums, mit dem ein regelmäßiger Austausch besteht (vgl. Kooperation).
 
Freie Arbeit  Freie Arbeit ist eine Form des offenen Unterrichts, bei der die Kinder aus vielfältigen Arbeitsmaterialien ihre Schwerpunkte selbst auswählen. An unserer Schule wird die Freiarbeit in den Unterricht der einzelnen Klassen integriert.
 
Frühstück  Frühstückspause ist an der GGS Heidkamp nach der ersten Hofpause von 9:50 bis 10:00 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler frühstücken in dieser Zeit gemeinsam in ihren Klassen. Im Rahmen unseres Schulprogramms wird auch immer wieder die Wichtigkeit gesunder Ernährung und Lebensführung thematisiert, z. B. durch die Aktion „Bio-Brot-Boxen" oder den „Ernährungsführerschein" (vgl. Gesunde Schule).
 
Füller  Füller werden erst ab dem 2. Schuljahr gebraucht und gehören infolgedessen noch nicht im 1. Schuljahr ins Mäppchen.
 
Fundsachen  Fundsachen werden in einem Korb an der Ausgangstüre zum Wendehammer gesammelt. Wertvolle Fundsachen wie Uhren, Geldbörsen, Schlüssel etc. verwahrt unser Hausmeister Herr Schur sicher auf. Er ist auch Ansprechpartner bei eventuellen Nachfragen.
 
G
 
Gemeinsames Lernen  
Die GGS Heidkamp ist Integrationsschule im Rahmen des "Gemeinsamen Lernens" von Schüler/innen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf. Kinder, für die ein sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wurde und die keine Förderschule besuchen, nehmen bei uns am Unterricht der Regelklassen teil. Ein Förderschullehrer sowie eine Förderschullehrerin unterstützen die Förderung dieser Kinder, auch durch das Erstellen individueller Förderpläne (vgl. Lernen und Lehren: Gemeinsamer Unterricht).
 
Gesundheitserziehung  Im Unterricht werden in allen Jahrgängen Themen zur Gesundheitserziehung besprochen. Besondere Schwerpunkte sind die Zahngesundheit und das gesunde Frühstück. Jedes Kind wird vom Gesundheitsamt mit einem Zahnpflegeset ausgestattet. Mitarbeiterinnen unterweisen die Kinder anschließend im richtigen Gebrauch. Viele Klassen bereiten ein gesundes Frühstück zu und laden ihre Patenklassen dazu ein. Weiterhin machen die Kinder im Rahmen des Sachunterrichts den „Ernährungsführerschein". Hierzu werden sie über mehrere Wochen zum Thema Gesunde Ernährung zuerst theoretisch geschult und bereiten danach gesunde, leckere, kleine Gerichte zu.
 
H
 
Hausaufgaben  
Hausaufgaben sind ein wichtiger Bestandteil der schulischen Arbeit, da sie der Übung und Festigung des Unterrichtsstoffes dienen. Die Eltern stellen sicher, dass die Hausaufgaben gemacht werden und die Lehrkräfte kontrollieren und würdigen die geleistete Arbeit. Genau wie bei den differenzierte Lernzielkontrollen sollten Hausaufgaben so gestellt werden, dass sie die Kinder nicht überfordern. Für die Jahrgangsstufen 1 und 2 wird eine tägliche Zeit für Hausaufgaben angesetzt, die 30 Minuten nicht überschreiten sollte. Für die 3. und 4. Jahrgangsstufe sollten es nicht mehr als 60 Minuten sein. Hausaufgaben sollten immer in einem direkten Zusammenhang mit dem Unterricht stehen. Dann und wann können Zeiten auch einmal überschritten werden, wenn Kinder aus wichtigem Anlass mehr leisten möchten.
 
Hausmeister  Unser Hausmeister Herr Schur ist täglich bis zum Nachmittag in der Schule. Er ist u.a. für das Gebäude, das gesamte Schulgelände, die Technik und verloren gegangene Gegenstände zuständig. Außerdem koordiniert er die Bestellung von Milch und Kakao für die Frühstückspausen. Wenn er nicht an der Hausmeisterloge anzutreffen ist, informiert ein Hinweisschild darüber, in welchem Gebäudeteil er zurzeit arbeitet.
 
Hitzefrei  Wird der Unterricht an heißen Tagen durch extreme Temperatur oder Luftfeuchtigkeit in den Klassenräumen massiv beeinträchtigt, kann nach der dritten oder vierten Unterrichtsstunde hitzefrei erteilt werden. Soweit möglich erfolgt dazu einen Tag vorher ein Hinweis durch die Schulleitung. Für die Kinder der Offenen Ganztagsschule besteht immer eine durchgehende Betreuungsregelung.
 
Hofdienst  Kinder der 3. und 4. Schuljahre bemühen sich täglich darum, unseren Schulhof von liegen gebliebenem Papierchen, Verpackungsresten, Getränkepackungen etc. zu säubern. Gott sei Dank werfen die meisten Kinder unserer Schule ihre Abfälle in die dafür vorhandenen Behälter. Hierdurch sollte auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt gefördert werden (vgl. Umwelterziehung). Weitere Aufgaben neben den klassenbezogenen Diensten für unsere Kinder sind z.B. der Türdienst oder die Milch- und Kakaoausgabe.
 
Homepage  Unsere Homepage bietet ein sehr ansprechendes und aktuelles Informationsangebot über unsere Schule und  Schulleben. Für die Kinder und Eltern, aber auch für die schulischen Mitarbeiter/innen ist sie immer wieder einen Besuch wert. Das belegen auch die Zugriffzahlen auf unsere Seite.  www.grundschule-heidkamp.de
 
I
 
Informationsabende  
Die Schule führt regelmäßig im Schuljahr zu verschiedenen Themen Informationsabende für Eltern durch (z.B. Info-Abend für die Eltern der Schulneulinge, Info- Abend über die weiterführenden Schulen, Info-Abend aus aktuellen Anlässen oder zu pädagogischen Themen).
 
Info-Tafel  Im Eingangsbereich unserer Schule hängt eine Info-Tafel, an der über wichtige und aktuelle Veranstaltungen innerhalb und außerhalb unserer Schule informiert wird.
 
J
 
Jahreszeitliche Feste  
Passend zur jeweiligen Jahreszeit finden entsprechende Feste statt (Martinszug, Adventsfeier, Karnevalsfeier). Nähere Ausführungen hierzu finden sich unter dem Punkt „Feste" im Schulleben.   
 
K
 
Kakaobestellung  
Um den Kindern ein gesundes Frühstück zu ermöglichen, können sie täglich gegen Bezahlung Milch und Kakao erhalten. Die Bestellung erfolgt über die Klassenlehrerinnen und unseren Hausmeister, Herrn Schur, der die Gesamtbestellung koordiniert. Die Kinder in den ersten Schuljahren haben die Möglichkeit, am Anfang des Schuljahres, einige Tage „Probe" zu trinken, bevor sie sich mit ihren Eltern für eine Bestellung entscheiden.
 
Karneval  Jedes Jahr am Weiberfastnachtstag findet die Karnevalsfeier der GGS Heidkamp mit dem Bergisch Gladbacher Dreigestirn, dem Heidkamper Kinderdreigestirn und einem tollen Programm für die Kinder in unserer Turnhalle statt (vgl. Schulleben).
 
Klassenlehrer/innen  An unserer Schule herrscht das Klassenlehrerprinzip. Das bedeutet, dass eine Lehrkraft den höchsten Stundenanteil unterrichtet und damit vorrangig Ansprechperson für Kinder und Eltern ist. Bereits ab der ersten Klasse wird jedoch auch Unterricht von Fachlehrern/innen erteilt. Bis zum vierten Schuljahr kommen immer mehr Fachlehrer/innen in die Klasse, damit die Kinder sich an das Fachlehrerprinzip der weiterführenden Schulen gewöhnen können.
 
Kooperation  Die GGS Heidkamp arbeitet zum Wohle der uns anvertrauten Kinder mit den Kindergärten und weiterführenden Schule, aber auch mit anderen außerschulischen Beratungsstellen und Institutionen zusammen. Damit sollen den Kindern die Übergänge (Kindergarten - Schule und Grundschule -weiterführende Schule) erleichtert werden sowie umfassende Hilfestellungen in Beratungssituationen gegeben werden (vgl. Kooperation).
 
Kurzfassung des Schulprofils  Die GGS Heidkamp erstellt jedes Jahr eine Kurzfassung des Schulprofils („Die GGS Heidkamp auf einen Blick") in der sich interessierte Eltern einen Überblick über die Schule und die wichtigsten Informationen im aktuellen Schuljahr verschaffen können.
 
L
 
Lehrerinnen und Lehrer  
An unserer Schule werden die ca. 280 Kinder von insgesamt 23 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Darunter befinden sich auch ein Förderschullehrer und eine Förderschullehrerin für den Gemeinsamen Unterricht sowie eine Lehramtsanwärterin und eine Lehrerin für unser Kinder ohne Deutschkenntnisse.
 
Leseecken  Eine Leseecke steht den Schülerinnen und Schülern in fast allen Klassen zur Verfügung. Abhängig von der zukünftigen Raumsituation gibt es Pläne, einen zentralen Leseraum als Ruhe- und Rückzugsbereich zu schaffen. Dieser Leseraum, in dem die Kinder sich mit einem Buch auf ein Sofa, in eine Kissenecke, auf einen Teppich usw. zurückziehen können, wäre ein Baustein unserer zukünftigen Leseförderung. Dazu besuchen Klassen auch gerne die Pfarrbücherei Heidkamp bzw. die Stadtbücherei im Forum, um dort weitere Bücher, auch für zu Hause, ausleihen zu können.
 
Lesenacht  Nach Möglichkeit bietet jede/r Klassenlehrer/in den Kindern der eigenen Klasse an, einmal in vier Jahren eine Lesenacht im Klassenraum abzuhalten. Dieses Angebot ist bei den Kindern immer sehr beliebt und fördert neben der Lesekompetenz die soziale Kompetenz.
 
Logo  Für die Außendarstellung unserer Schule fehlte es viele Jahre an einem Schullogo, das exklusiv für die GGS Heidkamp und ihre Arbeit steht. Im  Schuljahr 2005/06 hat sich eine kleine Arbeitsgruppe im Rahmen der Schulentwicklungsarbeit Gedanken zu einem neuen Logo gemacht, mit dem sich alle Beteiligten am Schulleben identifizieren können. Ausgehend von diesen Überlegungen erklärte sich das Bergisch Gladbacher Künstlerehepaar Kocbay bereit, die künstlerische Umsetzung vorzunehmen. Im Herbst 2005 entstand so eine Tuschezeichnung von zwei stilisierten, spielenden Kindern, die auf einem aufgeschlagenen Buch stehen. Diese Zeichnung fand auf Anhieb großen Anklang in der ganzen Schulgemeinde, so dass im zweiten Halbjahr 2005/06 auf dieser Grundlage das endgültige Schullogo und die Umsetzung auf Briefbögen etc. entstanden ist. Das  Logo gibt den Entwicklungsstand zum Zeitpunkt Dezember 2005 wieder. Dem Künstlerehepaar Kocbay gebührt an dieser Stelle noch einmal besonderer Dank für die aus Verbundenheit mit der Schule geleistete, großartige künstlerische Arbeit.
 
M
 
Martinszug  
Der Heidkamper Martinszug ist eine feste Größe im Bergisch Gladbacher Brauchtum und weit über die Grenzen des Stadtteils hinaus bekannt. Die von den Kindern selbst gebastelten Laternen werden auf traditionellen Stecken (senkrechte Stöcke) getragen und mit echten Kerzen beleuchtet. Durch die so über Kopfhöhe der Kinder getragenen Laternen ergibt sich ein unvergleichliches Lichtermeer im Martinszug, der jeweils mit einem Martinsspiel am großen Martinsfeuer endet (vgl. Schulleben).
 
Mathematik  Mathematik, das ist natürlich noch immer die Fähigkeit, addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren zu können, also Grundrechenarten zu beherrschen. Darüber hinaus bedeutet mathematische Kompetenz aber auch, Lösungswege zu erkennen, zu deuten und erklären zu können, die Fähigkeit zum logischen Denken zu entwickeln und in der Lage zu sein, Knobelaufgaben zu lösen.
 
Mathepirat  Unsere Schule hat die Lizenz für das Computerlernprogramm „Mathepirat" erworben und alle Kinder der Schule sind dort angemeldet und können sowohl in der Schule als auch von zu Hause mit diesem Programm arbeiten und ihre mathematischen Fähigkeiten weiterentwickeln.
 
Mitarbeiter/innen  Neben den Lehrkräften gehören auch der Hausmeister, die Sekretärin und die Angestellten, die die Schule reinigen, zum Team der Schule.
 
Mitwirkung  Mitwirkung wird an unserer Schule großgeschrieben. Ob in Schule, Förderverein oder außerschulischen Projekten, überall können helfende Hände, unterstützende Ratschläge oder Ideen gebraucht werden. Die Eltern wissen das und viele bringen sich an manchen Stellen ein. Davon profitieren die Kinder und die Lehrerschaft zugleich.
 
Morgenkreis  
Viele Klassen setzen sich morgens (insbesondere montags) zu einem Morgenkreis zusammen. Die Kinder freuen sich, den anderen dabei ihre Erlebnisse des Vortages mitteilen zu dürfen. Die Klasse kann im Morgenkreis gemeinsame Planungen für den Schultag vornehmen, es können aber auch Stilleübungen durchgeführt oder Geschichten der Kinder besprochen werden. Freies Sprechen, Zuhören, das Gemeinschaftsgefühl und viele andere wichtige Aspekte werden hierdurch gefördert.
 
„Mut tut gut" – Kurse  Bei den „Mut tut gut"-Kursen für den Jahrgang 2 handelt es sich um ein Training zur Gewaltprävention für Kinder im Grundschulalter. Spielerisch vermitteln die Trainer den Schüler/innen Möglichkeiten zur Konfliktbewältigung in Form von z.B. Rollenspiel, Diskussion oder Übungen aus dem autogenen Training.
 
N
 
Namen  
Die Namen, Adressen, Telefonnummern sowie Mailadressen rund um die Schule findet man im Sekretariat, auf der Homepage der Schule sowie – bezogen auf die Kinder - auch im Klassenbuch unter dem Pult.
 
O
 
Offene Ganztagsschule  
Die GGS Heidkamp ist seit Sommer 2005 Offene Ganztagsschule in Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt Rhein-Berg (AWO). Im Anschluss an den Unterricht erhalten die angemeldeten Kinder ein gesundes Mittagessen, Hausaufgabenhilfe und eine Fülle von Angeboten im Rahmen einer qualifizierten Betreuung unseres OGS-Teams (nähere Informationen unter „Die GGS Heidkamp als Offene Ganztagsschule").
 
Offene Unterrichtsformen  Offene Unterrichtsformen sind ein wesentlicher Bestandteil aktueller Grundschulpädagogik. Werkstattunterricht, Stationenarbeit, Tages- und Wochenpläne sind die Grundlage für ein selbstständiges, eigenverantwortliches und den individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten jedes Einzelnen entsprechendes Lernen.
 
P
 
Pausen  
Zwischen der ersten und zweiten sowie zwischen der dritten und vierten Unterrichtsstunde ertönt bewusst kein Klingelzeichen, damit die Unterrichtsphasen nach den jeweiligen Unterrichtsvorhaben und nach der Belastbarkeit der Kinder gestaltet werden können. Die beiden Hofpausen sind von 9:30 bis 9:50 Uhr und von 11:30 bis 11:45 Uhr. Die gemeinsame Frühstückspause findet nach der ersten  Hofpause von 9:50 bis 10:00 Uhr in den Klassen statt. Vor Unterrichtsbeginn stellen sich die Kinder an ihren Aufstellplätzen auf und werden von ihren Lehrer/innen in die Klasse geführt.
 
Qu
 
Qualität  
Jede/r an unserer Schule Beschäftigte/r ist bemüht, die Qualität ihrer/seiner Arbeit selbstkritisch zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern. Anregungen aus der Elternschaft werden gerne aufgegriffen und zur Qualitätssteigerung umgesetzt. Wichtig hierfür ist auch ein ständiger Austausch über die didaktische Arbeit innerhalb des Lehrkörpers.
 
R
 
Ranzen  
Die Ranzen dürfen nicht zu schwer sein, deshalb werden die Kinder und die Eltern immer wieder darauf hingewiesen, regelmäßig den Ranzen zu kontrollieren und darauf zu achten, was zu Hause bzw. in der Schule bleiben kann. Die Kinder haben in jedem Klassenraum Fächer sowie Stehordner, in denen sie das nicht gebrauchte Unterrichtsmaterial lagern können.
 
Rechtschreiben  Rechtschreiben bedeutet heute nicht mehr, möglichst alle diktierten Texte in der Schule richtig zu schreiben. Dass ein Kind rechtschreiben kann, zeigt sich u.a., wenn es Texte richtig abschreibt, Lernwörter ohne Fehler in Lückentexte einfügen kann und bekannte und geübte Wörter in eigenen Texten und Geschichten richtig verwendet. Rechtschreiben heißt somit Rechtschreibkompetenz oder Rechtschreibgespür. Im Rechtschreibunterricht wollen die Lehrkräfte den Kindern einen Grundwortschatz vermitteln, grundlegende Rechtschreibregeln und Strategien vermitteln, aber auch „Zweifel" wecken. Letzteres bedeutet, dass das Kind kritisch reflektiert, was es geschrieben hat. Für den Zweifelsfall hat das Kind gelernt, im Wörterbuch nachzuschlagen und Falschschreibungen entsprechend zu korrigieren.
 
 
Regelungen bei Unterrichtsausfall  Bei Erkrankung einer Lehrerin greifen unsere Vertretungsregelungen, durch die Unterrichtsausfall so weit wie möglich vermieden werden soll (vgl. Vertretungskonzept) Der Unterricht wird am ersten Tag der Erkrankung in der Regel dem Stundenplan entsprechend durchgeführt. Sollten die schulorganisatorischen Maßnahmen keine vollständige Vertretung ermöglichen, erhalten die Kinder mögliche Stundenplanänderungen schriftlich mitgeteilt. Nur in Ausnahmefällen werden die Kinder nach vorheriger telefonischer Benachrichtigung der Eltern vorzeitig aus der Schule entlassen.
 
S
 
Sankt Martin  
Unser Martinszug wird von fleißigen Helfern im Martinsausschuss geplant und dann von allen Lehrkräften an der Schule mit den Kinder und den Eltern durchgeführt (Näheres hierzu unter dem Punkt Schulleben).
 
Schreiben  Schreiben heißt, in vielfältiger Form die Schrift nutzen. Buchstaben lernen, Wörter schreiben, für mich oder andere schreiben und natürlich auch „frei schreiben". Die ersten Schreibversuche, die ersten Texte im ersten Schuljahr schreibt das Kind nach der Anlautmethode lautgetreu. Da hierbei die Wörter so geschrieben wie gehört werden, können naturgemäß nicht alle Wörter rechtschriftlich richtig sein. Das müssen sie zu diesem Zeitpunkt auch nicht. Es ist Aufgabe der Lehrkräfte den Eltern diese Methode zu verdeutlichen und sie darauf hinzuweisen, dass das Kind für seine ersten Schreibversuche gelobt und nicht verbessert werden muss.
 
Schulgarten  Unsere Schule besitzt auch einen kleinen Schulgarten, der von verschiedenen Klassen bzw. der Garten-AG betreut wird.
 
Schulgottesdienste  In regelmäßigen Abständen finden in allen Jahrgängen konfessionsgebundene Schulgottesdienste, in der evangelischen Gemeinde Zum Frieden Gottes bzw. der katholischen Gemeinde St. Josef, statt. Zu Weihnachten, zur Einschulung sowie zum Schuljahresende werden festliche, ökumenische Gottesdienste angeboten (vgl. Zusammenarbeit mit den Kirchen). Die Kinder bringen häufig im Religionsunterricht erarbeitete Themen in die Feier der Gottesdienste ein. Kinder, die nicht evangelisch oder katholisch sind, können während der Messe am Unterricht einer anderen Klasse teilnehmen.
 
Schulleben  Schulleben bedeutet neben dem Lernen und Leben im eigenen Klassenverband auch den Blick über die Klassengemeinschaft hinaus zu öffnen. Gemeinsame Projekte, Feiern und Feste zu planen und durchzuführen, bietet den Schülerinnen und Schülern die Chance, sich als Mitglied der Schulgemeinde zu verstehen. Bei Aktivitäten mitzuwirken, beinhaltet auch die Bereitschaft, Verantwortung für das Ganze zu übernehmen und stellt damit einen Beitrag hinsichtlich des sozialen Lebens dar.
 
Schulregeln  Unsere Schulregeln wurden wie auch die Klassenregeln mit den Kindern gemeinsam erarbeitet. Jeder einzelne gewährleistet durch die Akzeptanz und das Einhalten der Regeln, dass das friedliche und rücksichtsvolle Miteinander in der Schule auch realisiert wird.
 
Schulsanitätsdienst  Kinder unserer Schule, die an unserem Erste-Hilfe-Kurs für Kinder teilgenommen haben, können in den Pausen als Juniorhelfer im Rahmen des Schulsanitätsdienstes mitarbeiten.
 
Schultüte  Es ist ein alter, schöner Brauch, dem Kind zu zeigen: Jetzt bist du ein Schulkind! Ein Buch, ein Kuscheltier, Stifte, eine schicke Frühstücksdose usw. können ein Stückchen Platz nutzen, der sonst mit Süßigkeiten ausgefüllt wäre.
 
Schulversäumnis  Ist ein Schüler durch Krankheit oder aus anderen nicht vorhersehbaren Gründen verhindert, die Schule zu besuchen, so benachrichtigen die Erziehungsberechtigten die Schule z.B. telefonisch (Anrufbeantworter) am 1. Fehltag. Nach Beendigung des Schulversäumnisses teilen die Erziehungsberechtigten der Schule schriftlich den Grund für das Versäumnis mit. Bei längeren Versäumnissen ist spätestens nach zwei Wochen eine Zwischenmitteilung vorzulegen.
 
Sekretariat  Im Sekretariat sorgt unsere Sekretärin, Frau Dieper, für einen reibungslosen Ablauf des Schulbetriebs und ist für Schüler, Lehrer und Eltern stets freundliche Ansprechpartnerin. Die Öffnungszeiten des Sekretariats sind montags, dienstags, donnerstags und freitags jeweils von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten besteht Gelegenheit, Nachrichten z.B. auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen.
 
Spieleausleihe  In den Hofpausen steht den Kindern ein vielfältiges Spieleangebot zum Ausleihen zur Verfügung. Die Spiele werden in einer Garage auf dem Schulhof gelagert und können mit einem Ausweis entliehen werden. Eltern sowie Kinder helfen bei der Ausleihe und gewährleisten einen reibungslosen Ablauf. Mit Unterstützung unseres Fördervereins wird das Angebot der Spiele und Geräte immer weiter  ausgeweitet.
 
Stationenlernen  Stationenlernen ist eine Form des offenen Unterrichts, die auch an unserer Schule praktiziert wird. Hier werden den Kindern zu bestimmten Themenbereichen fächerübergreifend verschiedenste Aufgaben gestellt, die sie in unterschiedlichen Arbeits- und Sozialformen bearbeiten. Dabei steht das Experimentieren und Erkunden im Mittelpunkt des Lernens.
 
Streitschlichter  Kinder der dritten Klassen werden an der GGS Heidkamp im Rahmen einer AG zu Streitschlichtern ausgebildet. Den Streitschlichter-Pausendienst übernehmen sowohl die im Vorjahr ausgebildeten Viertklässler als auch die noch in der Ausbildung befindlichen Drittklässler. In jeder Hofpause sind zwei bis drei Streitschlichter unterwegs und bieten ihre Hilfe bei Streitereien an. Die Streitschlichter tragen zur besseren Erkennung grüne Leuchtwesten mit Symbolen zum Thema Streitschlichtung.
 
T
 
Teamarbeit  
Die Lehrerschaft versteht sich als Team, das gemeinsam Ziele erarbeitet und umsetzt. Das Gleiche soll für die Schülerschaft gelten, die wir befähigen wollen, Aufgaben im Team zu lösen, schließlich ist die Teamfähigkeit eine unabdingbare Voraussetzung jeder späteren beruflichen Tätigkeit.  
 
Termine  Die Eltern bekommen für jedes Schulhalbjahr alle anstehenden Termine in Form eines schriftlichen Terminplans. Somit ist die Möglichkeit gegeben, auch in den Familien rechtzeitig planen zu können.
 
U
 
Unfallversicherung  
Alle Kinder sind im Verlaufe des Schultages wie auch auf dem Schulweg versichert. Das gilt auch für die Betreuungszeiten innerhalb der Offenen Ganztagsschule. Schulunfälle müssen unmittelbar im Sekretariat gemeldet werden. Die versicherungstechnische Abwicklung des Arzt- oder Krankenhausbesuches erfolgt dann über die Landesunfallkasse NRW (LUK).
 
Unterrichtszeiten  Unsere Unterrichtszeiten sind wie folgt:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Übergang  Am Ende der 4. Klasse finden ausführliche Beratungen bezüglich der weiterführenden Schulen statt. Für uns ist das wichtigste Kriterium, dass jedes Kind einen Lernort findet, an dem es gefördert und gefordert wird, an dem es Freude am Lernen findet und Erfolg hat. Dementsprechend informiert der Schulleiter über die unterschiedlichen Bildungsgänge und die Voraussetzungen, die ein Kind für eine bestimmte Schulart mitbringen muss. Der/Die Klassenlehrer/In berät individuell vor dem Hintergrund der Kenntnis jedes einzelnen Kindes.
 
V
 
Verkehrserziehung und Mobilitätserziehung  
Mobilitätserziehung ist ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Arbeit in der Schule. Mobilitätserziehung soll unsere Kinder zu einem umweltgerechten und umweltschonenden Verkehrsverhalten führen und dabei den Sicherheitsaspekt im Straßenverkehr nicht vernachlässigen. Die Mobilitätserziehung umfasst neben dem Verhalten auf dem Schulweg und im Schulbus insbesondere auch die Radfahrausbildung mit abschließender Radfahrprüfung (vgl. Erziehungsarbeit). Hierzu führen wir auch den sich über mehrere Tage erstreckenden ADAC-Parcours durch. Der ADAC liefert die benötigten Gerätschaften, die dann auf unserem Sportplatz aufgebaut werden.
 
W
 
Wanderungen und Fahrten  
Die Einbeziehung außerschulischer Lernorte (vgl. Kooperation) ist in der Grundschule unerlässlich, um den Kinder Themen vor Ort anschaulich zu machen. Hierzu dienen auch Unterrichtsgänge und Tagesfahrten. Häufig werden zudem Besuche von kulturellen Veranstaltungen wie Theateraufführungen oder Buchlesungen durchgeführt. Klassenfahrten über mehrere Tage finden insbesondere im vierten Jahrgang statt und dienen der Förderung des Gemeinschaftssinns und der Entwicklung der Selbständigkeit der Kinder.
 
Z
 
Zeugnisse  
Alle Kinder erhalten zum Ende des Schuljahres ein Zeugnis. Im dritten und vierten Jahrgang gibt es auch zum Halbjahr ein Zeugnis. Für die Kinder in der Schuleingangsphase (erstes und zweites Schuljahr) enthält das Zeugnis einen Lernentwicklungsbericht ohne Noten. Die Kinder im dritten Jahrgang erhalten ein Zeugnis, das neben dem Lernentwicklungsbericht erstmals auch Noten enthält. Im vierten Jahrgang enthält das Zeugnis nur noch Noten und zum Halbjahr zusätzliche eine begründete Empfehlung zur Wahl der Schulform der weiterführenden Schule für das jeweilige Kind.
1. Stunde
07:55
-
08:40
Uhr
08:40
-
08:45
Uhr
Mini-Pause
2. Stunde
08:45
-
09:30
Uhr
09:30
-
09:40
Uhr
Frühstückspause
09:40
-
10:00
Uhr
1. Spielpause
3. Stunde
10:00
-
10:45
Uhr
4. Stunde
10:45
-
11:30
Uhr
11:30
-
11:45
Uhr
2. Spielpause
5. Stunde
11:45
-
12:30
Uhr
6. Stunde
12:30
-
13:15
Uhr
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Wir über uns
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Unsere Schule von A - Z